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Sketch Bibel

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Fleisch und Geist bei Johannes | Joh 6,60-69 | Sketch-Bibel #77

Veröffentlichung:19.8.2021

Das Video setzt sich mit dem biblischen Satz „Der Geist ist lebendig, aber das Fleisch nützt nichts“ aus dem Johannesevangelium auseinander und verbindet diesen mit persönlichen Erfahrungen aus einem Ironman Wettkampf. Ausgangspunkt ist die Schilderung der körperlichen und mentalen Herausforderungen eines Triathlons, bei dem deutlich wird, dass sowohl körperliches Training als auch mentale Stärke notwendig sind, um das Ziel zu erreichen. Von dort aus entwickelt das Medium eine theologische Deutung des Verhältnisses von Geist und Körper. Es wird kritisch hinterfragt, dass christliche Traditionen den Körper oft negativ bewertet oder Geist und Körper gegeneinander ausgespielt haben. Stattdessen wird betont, dass beides zusammengehört. Das Video beschreibt den christlichen Glauben als Verbindung von innerer Haltung und äußerem Handeln und deutet Jesus Christus als Ausdruck der menschgewordenen Liebe Gottes. Dadurch verbindet das Medium lebensnahe Erfahrungen mit theologischen Fragen nach Menschsein, Glauben, Liebe und der Einheit von Körper und Geist.

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Das Video eignet sich besonders für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II innerhalb der Themenbereiche Menschenbild, Jesus Christus, Körper und Geist, Glaube und Lebensgestaltung. Die Verbindung zwischen sportlicher Erfahrung und theologischer Reflexion ermöglicht Lernenden einen lebensweltlichen Zugang zu einem anspruchsvollen biblischen Text. Methodisch bietet sich zunächst eine Gesprächsphase über eigene Erfahrungen mit Herausforderungen, Durchhaltevermögen und Motivation an. Anschließend kann die Bibelstelle gemeinsam gelesen und die Aussage des Videos analysiert werden. Lernende können untersuchen, welche Vorstellungen von Körper und Geist in Religion, Gesellschaft und persönlichem Alltag vorhanden sind. Besonders geeignet sind Impulsfragen wie: Gehören Körper und Geist zusammen? Warum wurden sie oft getrennt gedacht? Was bedeutet es, Glauben konkret zu leben? Gruppenarbeiten oder Diskussionen fördern Perspektivwechsel und ermöglichen unterschiedliche Zugänge zum Thema. Ebenso können kreative Methoden eingesetzt werden, etwa das Schreiben eigener Gedanken zu innerer Stärke, das Gestalten von Symbolbildern zu Körper und Geist oder das Entwickeln moderner Beispiele für gelebte Liebe und Verantwortung. Der Religionsunterricht kann darüber hinaus christliche Vorstellungen von Menschlichkeit, Verkörperung von Liebe und Nachfolge Jesu thematisieren. Auch die Frage nach einem gesunden Umgang mit Leistung, Selbstoptimierung und persönlichem Erfolg bietet sich zur Vertiefung an. Wichtig ist eine offene Gesprächsatmosphäre, in der unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen der Lernenden respektiert werden.

Hessen

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Sekundarstufe II | Q1 Jesus Christus – das menschgewordene Wort Gottes

Q1.2 Die Auferstehung Jesu: Hoffnung über den Tod hinaus.

Rheinland-Pfalz

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Sekundarstufe II | 12/1 Jesus Christus und die Kirche

12.1 / 7. Jesus Christus - wahrer Gott und wahrer Mensch.

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